Aktuelles & Presse

9. Juni 2017

FOCUS 2017: Jürgen Maly wieder TOP-Anwalt für Arbeitsrecht in Norddeutschland

Kolleginnen und Kollegen aus den Anwaltskreisen bestätigen es erneut: Der Namensgeber der Anwaltskanzlei für Arbeitnehmerrechte, Jürgen Maly, wird auch im Jahre 2017 im Kreis der ausgezeichneten Rechtsanwälte geführt.

1. November 2016

ITF streitet erfolgreich für Seemannswitwe

Der ver.di-Report Schifffahrt berichtet über den erfolgreichen Einsatz von RA Jürgen Maly, der letztendlich dazu führte, dass einer Seemannswitwe und deren Tochter der Neuanfang nach dem Tode des „Familienernährers“ ermöglicht wurde. In einer komplexen Sachverhalts- und Rechtssituation gelang es, die Ansprüche aus einem Tarifvertrag der ITF weitestgehend durchzusetzen.

20. Juni 2016

FOCUS 2016: Jürgen Maly und Wenzel Jerke zählen erneut zu den TOP-Anwälten für Arbeitsrecht in Norddeutschland!

Nach der von FOCUS beauftragten Umfrage freuen wir uns über die erneute Wahl von Rechtsanwalt Jürgen Maly im Jahr 2016 in die FOCUS-Liste. Seit 2013 ist er durchgehend ausgezeichnet worden! 
Auch Rechtsanwalt Wenzel Jerke wurde erneut wiedergewählt. Für ihn ist es nach den Jahren 2014 und 2015 nun die dritte Auszeichnung in Folge!

19. Februar 2016

Lufthansa diskriminiert Frauen? Lufthansa zahlt Entschädigung nach dem AGG!

Ablehnung einer Pilotenbewerberin wegen zu geringer Körpergröße – Dritter Teil

Rechtsanwalt Dirk Abraham gegen die Lufthansa vor dem Bundesarbeitsgericht. Das Ergebnis: Lufthansa verpflichtet sich zu einer Entschädigungszahlung an unsere Mandantin. Die Auffassung des Senats in der mündlichen Verhandlung vom 18.02.2016 in Kurzfassung:

Eine Diskriminierung läge aller Voraussicht nach vor, zur Klärung grundsätzlicher Fragen muss der Rechtsstreit an den Europäischen Gerichtshof verwiesen werden, bestätigt dieser die Diskriminierung, so ist zur weiteren Sachverhaltsaufklärung der Streit an das Landesarbeitsgericht Köln zurück zu verweisen, das Landesarbeitsgericht Köln müsste dann u.a. Sachverständige zu erforderlichen Körpergrößen von Pilotenbewerberinnen und Bewerbern einholen.

Der Betrachter fragt sich: Wie fällt die Entscheidung des Sachverständigen hinsichtlich unserer Mandantin aus, wenn andere Fluglinien ihr trotz ihrer Körpergröße die Ausbildung ermöglichen? Zu weiteren Details verweisen wir auf den folgenden, nicht von uns erstellten, aber sehr instruktiven Artikel:
Legal Tribune Online

Wer erfahren möchte, mit welchen Auffassungen Frauen in unserer Gesellschaft immer noch umgehen müssen, kann sich hingegen einige Kommentare ansehen unter:
Spiegel

27. Juni 2014

LAG Köln: Lufthansa diskriminiert Frauen

Auch das Landesarbeitsgericht Köln hat die Nichtzulassung der von uns vertretenen Klägerin zur Pilotenausbildung aufgrund ihrer angeblich zu geringen Körpergröße als Frauendiskriminierung beurteilt (Urteil vom 25.06.2014, Aktenzeichen 5 Sa 75/14). Das Argument der Lufthansa, die Mindestgröße von 165 cm sei notwendig, um eine Maschine sicher steuern zu können, hat die Richter nicht überzeugt. RA Abraham hat erfolgreich darauf verwiesen, dass andere Fluggesellschaften eine derartige Mindestgröße nicht fordern. Finanzielle Ansprüche der Klägerin gegenüber der Lufthansa AG sah das Landesarbeitsgericht nicht, ließ aber die Revision zum Bundesarbeitsgericht zu. Der Erfolg: Ein Pressesprecher der Lufthansa kündigte an, man werde sich mit den Tarifpartnern zu der im Tarifvertrag festgelegten Mindestgröße nochmal zusammensetzen.  
Wirtschaftswoche

27. Juni 2014

Frauendiskriminierung durch Mindestkörpergröße

Wer sich zu diesem Thema im Internet informiert, findet gerade nach dem von RA Dirk Abraham vor dem Landesarbeitsgericht Köln vertretenen „Pilotinnen-Fall“ neben sachlichen Darstellungen auch Polemisches von „hüben wie drüben“. Am Beispiel unserer Mandantin finden Sie nachstehend einen Verweis zu einer sachlichen Darstellung zu den entscheidenden Fragen, wie zum Beispiel: Was hat Größe überhaupt mit Diskriminierung zu tun? Darf gelogen werden und warum? Lesen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung:  
FAZ

1. Mai 2014

Rekommunalisierung der Müllabfuhr

Kolleginnen und Kollegen der Bremer Entsorgung engagieren sich für eine Rekommunalisierung der Müllabfuhr und Straßenreinigung in Bremen. "Der Orange-Block" auf der 1. Mai-Demonstration 2014 in Bremen schafft es ins ZDF heute journal. Rechtsanwalt Jürgen Maly, der Betriebsräte aus diesem Bereich vertritt, solidarisiert sich mit ihren Zielen und marschiert mit ihnen zur DGB-Kundgebung mit Michael Sommer (Nachrichten ab Minute 9:20)  
ZDF heute journal

7. März 2014

Riesenerfolg für Seeleute in Not

Gemeinsam mit der ITF erstritt RA Jürgen Maly Heuernachzahlungen und ein Schmerzensgeld von 4.000 US Dollar pro Seemann. Die Seeleute waren zuvor sieben Wochen auf See fast wie im Knast "geparkt" worden.  
Weser-Kurier

19. Dezember 2013

Presseunternehmen sind kein rechtsfreier Raum

Die Bremer Tageszeitungen AG mit ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden wollten den unbequemen Betriebsrat der Anzeigentochterfirma kaltstellen und schlossen ihn und andere engagierte Kollegen/innen vom Betriebsübergang auf ein neu gegründetes Anzeigenunternehmen aus. Dieser Plan scheiterte jetzt auch beim Landesarbeitsgericht Bremen.  
taz

28. November 2013

Frauen-Diskriminierung bei Lufthansa

Lufthansa fordert für die Ausbildung zum Piloten eine Mindestgröße von 165 cm. Rechtsanwalt Dirk Abraham hat vor dem Arbeitsgericht Köln für eine Bewerberin, die diese Mindestgröße knapp nicht erreichte, Ansprüche nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz geltend gemacht. Das Arbeitsgericht Köln ist der Argumentation gefolgt, dass die geforderte Mindestgröße sachlich nicht erforderlich ist und daher eine mittelbare Diskriminierung von Frauen darstellt.  
Zum Artikel auf N24

18. November 2013

Schiffe an der Kette

RA Jürgen Maly legt drei Containerfrachter in Wilhemshaven an die Kette. Um die Heuerforderungen der Besatzung durchzsetzen wird die Zwangsversteigerung unausweichlich.

Focus

7. Dezember 2012

Betriebsräte können sich wehren

Der Plan: Betriebsräte kaltstellen und die Geschäfte auf eine neue Firma übertragen. Das Arbeitsgericht Bremen verhinderte dies jetzt und bestätigte die von RA Jürgen Maly eingereichten Klagen für die Belegschaft und den Betriebsrat der WESER-KURIER-Anzeigentochterfirma.

taz